Neuzugang und Rückkehrer helfen Eisbären
Die Berliner Eisbären haben am Freitagabend ihr Heimspiel gegen Red Bull München mit 5:2 gewonnen. Damit gewann Trainer Jeff Tomlinson das Duell gegen seinen Ziehvater Pierre Pagé, der bei Red Bull hinter der Bande steht.

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Kanadier kommt aus Iserlohn an die Spree
Die Eisbären Berlin haben Stürmer Mark Bell verpflichtet. Der 33-jährige Kanadier kommt von den Iserlohn Roosters nach Berlin. Ob Bell bereits am kommenden Freitag gegen den EHC Red Bull München sein erstes Heimspiel bestreiten wird, ist noch nicht sicher.

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4:2-Heimsieg gegen Mannheimer Adler
Die Berliner Eisbären sind mit einem wohltuenden 4:2-Heimerfolg aus der Deutschland-Cup-Pause gekommen. In einer intensiven Partie gegen einen keineswegs enttäuschenden Gegner aus Mannheim setzten sich die Eisbären am Ende durch, weil sie in den entscheidenden Momenten die Tore erzielten. Mannheim hätte aus diesem Spiel mehr machen können.

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Knöchelverletzung ausgeheilt
Nach rund neun Wochen Pause steht bei den Eisbären Berlin Stürmer Matt Foy wieder im Kader gegen die Adler Mannheim. Foy hatte sich eine Knöchenverletzung zugezogen.

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Schwere Knieverletzung beim Spiel in Wolfsburg
Die Eisbären Berlin müssen für den Rest der laufenden Saison auf Jens Baxmann verzichten. Der 28- jährige Nationalverteidiger zog sich im gestrigen Match bei den Grizzly Adams Wolfsburg eine schwere Knieverletzung zu, die ihn für 6 bis 8 Monate außer Gefecht setzen wird.

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Nationalspieler nimmt noch nicht am Spielbetrieb teil
Eisbären-Verteidiger Constantin Braun ist im Rahmen seiner Therapie zurück in Berlin und beginnt am heutigen Dienstag mit dem Mannschaftstraining beim Deutschen Eishockey-Meister. Der 25-jährige Verteidiger hat Anfang August seine Karriere zur Behandlung einer akuten Depression unterbrochen. Wann der Nationalspieler wieder am Spielbetrieb teilnehmen wird, ist weiterhin offen.

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Eisbären gewinnen nach schlechtem Start 6:3 gegen ERCI
"Nur" 11.200 Zuschauer waren an diesem Freitagabend in die O2-World Berlin gekommen. Für ein reguläres DEL-Heimspiel der Eisbären auf einem Freitag ist das ein schlechter Wert. Aber er zeigt eben auch: Die sportliche Krise bei den Eisbären haben auch die Zuschauer mitbekommen, die ersten "Erfolgsfans" blieben fern. Doch - man höre und staune - sie könnten bald wiederkommen, denn gegen Ingolstadt kämpfte sich Berlin ins Spiel und hatte am Ende sogar wieder Spaß am Eishockey.

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3:2-Erfolg im "Bruder-Duell"
Es war das klassische Duell "Not gegen Elend" in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL): Die Eisbären empfingen am Freitagabend als Tabellenletzter den Hamburger "Bruder-Club", der als Tabellendreizehnter auch nicht viel besser dastand vor der Partie. Und wie "Not gegen Elend" begann die Partie vor 12.400 Zuschauern in der Berlin O2-World auch. Beide Teams starteten zerfahren, fingen sich aber im Spielverlauf. Am Ende gewann Berlin mit 3:2 und stürzte die Freezers noch tiefer in die Krise.

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